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News
Veranstaltungsreihe: "Kann man das essen?"
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 02. Juni 2015 um 16:55 Uhr

Mit unseren Veranstaltungen zum Thema Ernährung möchten wir euch gerne für einen kritischen Blick auf das Thema Ernährung gewinnen.

Unsere alljährliche Kräuterwanderung mit Kräuterpädagogin Heidi Rippel soll euch näher bringen, was alles direkt vor eurer Haustüt essbar ist und wie ihr es selbst vielleicht verwenden könnt.
22.6.2015, 19Uhr; Treffpunkt: Hainparkplatz (Ecke Heinrichsdamm/Hainstraße)

Mit der Filmvorführung "Schweine für den Müllcontainer-Warum es zu viel Fleisch gibt" wollen wir euch zeigen, was zum Teil für Schindluder mit unserem Essen getrieben wird und warum oft auch Tiere "umsonst" sterben. Anschließend ist noch Raum für Diskussion.
23.6.2015, 20Uhr; An der Universität 2 Raum 01.33

Und abschließend mit einer Führung durch die Bio-Gärnterei MUSSÄROL wollen wir euch einen Nahrungsproduzenten direkt in der Bamberger Innenstadt vorstellen.
1.7.2015, 18:30Uhr; Nürnberger Straße 86

 
Unterschriftenaktion "Nutzung statt Abriss"
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 23. November 2014 um 13:26 Uhr

Wir als Grüne Hochschulgruppe unterstützen die Bürgerinitiative Armygelände in Bürgerhände, welche sich für echte Bürgerbeteiligung bei der Konversion des nun frei werdenden Kasernengeländes einsetzt. Wir sehen derzeit ernsthaft die Gefahr, dass bei der städtebaulichen Planung und der langen Zeit, die die Umsetzung brauchen wird, viel Wohnraum verfallen und schlussendlich abgerissen werden muss. Aber derzeit gibt es viele Menschen, die in Bamberg Probleme haben bezahlbaren Wohnraum zu finden, worunter sich auch viele Studierende befinden. Es wäre ökologisch und sozial unverantwortlich und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht unsinnig den Wohnraum verfallen zu lassen, um später neue Wohungen zu bauen. Deshalb stützt die Bürgerinitiative auch eine Unterschriftensammelaktion, die die Verantwortlichen der Stadt und des Bundes, die mit der Konversion des Geländes beschäftigt sind, auffordert zunächst allen benötigten Wohnraum und die Infrastruktur zu erhalten und nicht dem Verfall preiszugeben, den derzeitigen Mangel an sozialem Wohnraum mit den dort vorhandenen Wohnungen abzudecken und für leerstehende Gebäude gezielte Zwischennutzungen zu suchen, um die Häuser vor dem Verfall zu schützen bis ein nachhaltige Nutzung gefunden wird.

Am kommenden Dienstag (25.11) sollen die Unterschriften der Stadtverwaltung übergeben werden. Aber vorher wollen wir bei den Studierenden auch noch eifrig Unterschriften sammeln. Daher machen wir am Dienstag, den 25.11., ab 11:30Uhr vor der Innenstadtmensa einen Stand und sammeln noch ein paar Unterschriften, das ist eure letzte Chanche, falls ihr noch unterschreiben wollt...

 
Aktionstag gegen Rassismus- Bamberg WEHRT sich gegen Nazis
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 20:54 Uhr

Am Samstag, den 25.10.2014, hat ab 12 Uhr am Bamberger Bahnhof ein Bündnis unter dem Namen "Bamberg WEHRT sich - Asylmissbrauch nein Danke" zu einer Demo aufgerufen.

Sowohl wir als Grüne Hochschulgruppe, als auch Parteien, andere (Hochschul)gruppen, der Studentische Konvent und viele andere positionieren sich gegen eine solches Bündnis, das unter dem Anschein von Bürgerlichkeit rassistisches Gedankengut transportieren will. Allerdings scheint die Verbindung zu rechten Parteien und Gruppierungen schnell offensichtlich: Marcel Maderer, der nach neueren Informationen diese Demonstration angemeldet hat, meldete schon in der Vergangenheit mehrere NPD-Versammlungen in der Region an. Auch Karl Richter, der bayerische NPD Landesvorsitzende, hat bereits zu der fb-Veranstaltung der Rassist*innen zugesagt. Das ist keine von "besorgten Bürger*innen" initiierte Demonstration, sondern von Leuten, die gegen Asylbewerber*innen hetzen und aufwiegeln wollen (das Ganze offensichtlich unter Führung der NPD).

Daher rufen wir alle Menschen in und um Bamberg zusammen mit dem Bündnis gegen Rechtsextremismus "Bamberg bleibt bunt" auf, an den Gegenveranstaltungen an diesem Tag mit teilzunehmen und ein deutliches Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus zu setzen.

Treffpunkt ist ebenfalls um 12 Uhr am Bahnhof, allerdings wird es den ganzen Tag ebenfalls Stände und Veranstaltungen in der Stadt geben. Gesellt euch dazu, geht auf die Straße und zeigt den Nazis, dass sie und ihre fremdenfeindliche Ideologie in Bamberg keinen Platz hat.

Hier der Link zu der entsprechenden Stellungnahme des Studentischen Konventes der Universität Bamberg.

 
Für ein selbstbestimmtes Studium - Gegen eine Anwesenheitspflicht.
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 01. Juni 2014 um 00:00 Uhr

An der Fakultät GuK wurde vor kurzen die Prüfungsordnung dahingehend geändert, dass die Eintragung einer Veranstaltung ins Transcript of Records an der Anwesenheit in den Veranstaltungen hängt. Auch Überlegungen wie die Einführung von Benennungen „bestanden mit Anwesenheit“  tauchen in letzter Zeit auf. Das Wissenschaftsministerium dagegen stellte auch 2013 noch einmal fest, dass es keine generelle Anwesenheitspflicht bei Univeranstaltungen gebe. Eine derartige Regelung würde eine Einschränkung der Freiheit des Studiums darstellen.1

Wir als Grüne Hochschulgruppe Bamberg stellen uns gegen die Einführung einer Anwesenheitspflicht durch die Hintertür.

Ein Studium sollte selbstbestimmt und selbstverantwortlich ablaufen und auch dahingehend die Studierenden schulen und ermutigen. Uns ist bewusst, dass das Studium in Bamberg ein Präsenzstudium ist. Nichtsdestotrotz ist unklar, was sich durch eine rein physische Anwesenheit der Studierenden bessern soll, außer überfüllte Veranstaltungsräume und viele unmotivierte Gesichter, die zu einer guten Lehre eher weniger beitragen. Zur Freiheit des Studiums gehört es auch einer Veranstaltung fern zu bleiben und sich das Wissen oder die Fähigkeiten anderweitig anzueignen.

Wir bedauern, dass Teile der Universität gute Lehre an der rein physischen Anwesenheit der Studierenden festmachen wollen und daher für das Gelingen derselben nur uns in die Pflicht nehmen. Gute Lehre kann aber nur in einem Miteinander von Dozierenden und Studierenden geschehen und es sollte aller Ziel sein, dies gemeinsam auch ohne Zwang zu ermöglichen!



1 Brief des Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 9. April 2013

 
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